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DLS

Dynamische Lichtstreuung

Partikelgrößenverteilung und Polydispersitätsmessung in flüssigen Suspensionen.

O que é DLS

Uma técnica de análise avançada

Partikelgrößenverteilung und Polydispersitätsmessung in flüssigen Suspensionen.

SensibilidadeAlta
Estado da amostraVariável

Unser Unterschied

Wir liefern kein Spektrum. Wir liefern die Interpretation.

Jedes Labor liefert Peaks und Zahlen zurück. Unser Bericht liest die Daten. Drei Unterschiede definieren, was wir liefern — im Folgenden anhand eines realen, anonymisierten Falls veranschaulicht.

1

Mehrere Techniken, ein integrierter Bericht

Wir liefern keine fünf losen Berichte. Wir führen die Ergebnisse aller Techniken zu einer einzigen Auswertung zusammen — jedes Signal wird mit den anderen abgeglichen —, um zu einer Antwort zu gelangen, nicht zu einem Datenhaufen.

  • Kontaminationsuntersuchung — Herkunft einer Fremdspezies identifizieren und zurückverfolgen.
  • Leistungsabfall — erklären, warum sich eine Charge außerhalb der Erwartung verhält.
  • Validierung eines neuen Lieferanten — Äquivalenz vor dem Wechsel nachweisen.
Analytische Konvergenz · realer Fall1 weicht ab: NMR
FTIRInfrarotspektroskopie
Äquivalent
FT-RamanRaman-Streuung
Äquivalent
XRDRöntgendiffraktometrie
Äquivalent
XRFRöntgenfluoreszenz
Äquivalent
¹³C-NMRKernresonanz · Festkörper
Unterschied erkannt

3 LDPE-Chargen · 4 Techniken stimmen überein, NMR zeigt den Unterschied

4. Experimentelle Begründung

In teilkristallinen Polymersystemen beeinflussen thermomechanische Prozessvariablen die konformationelle Dynamik der Ketten¹. Festkörper-NMR löst chemische Umgebungen im Nanometerbereich auf², empfindlich für Veränderungen, die durch XRD oder FTIR nicht erkennbar sind³.

Referenzen
1Muller et al. (2015). Polymer Testing, 45, 112–120.
2Schmidt-Rohr & Spiess (1994). Multidimensional Solid-State NMR.
3Korbi et al. (2025). J. Appl. Polym. Sci., 142, e5531.
2

Technische Begründung auf Literaturbasis

Jede Technikwahl und jede Schlussfolgerung im Bericht stützt sich auf peer-reviewte Literatur — mit im Text zitierten Quellenangaben. Das Fazit ist keine lose Meinung: Es ist ein nachvollziehbares Argument, das einer Prüfung und dem Kunden gegenüber standhält.

  • Nummerierte Zitate, die Aussage und Quelle verknüpfen
  • Offizielle Normen und Methoden je Analyt referenziert
  • Durchgängig nachvollziehbare Argumentation
3

Fazit und Expertenmeinung

Der Bericht schließt mit einer klaren, vom leitenden Wissenschaftler unterzeichneten Position: was die Daten zeigen, was noch nicht behauptet werden kann, und der nächste Schritt. Er enthält den ehrlichen Vorbehalt zu den Grenzen der Schlussfolgerung — das, was ein fachliches Urteil von einer Vermutung unterscheidet.

  • Explizite fachliche Position, nicht nur Ergebnisse
  • Ehrlich erklärte Grenzen der Schlussfolgerung
  • Vom leitenden Wissenschaftler unterzeichnete Empfehlung für nächste Schritte
8. Schlussfolgerungen

Vier Techniken bestätigten Äquivalenz; nur die Festkörper-NMR zeigte die subtile konformationelle Veränderung, die von der konventionellen QC nicht unterscheidbar ist — eine molekulare Signatur, die mit dem untypischen Filtrationsverhalten übereinstimmt.

Ohne die Parameter der Produktionslinie lässt sich kein direkter Kausalzusammenhang herstellen — ein ergänzender Schritt zur Aufklärung wird empfohlen.

Dr. ██████████Leitender Wissenschaftler · CRQ 381965
Unterzeichnet

Vollständige Interpretation ansehen

Der Muster-Bericht als PDF zeigt die vollständige Argumentation — Zuordnung jedes Signals, verworfene Hypothesen, regulatorische Bewertung und eine vom leitenden Wissenschaftler unterzeichnete Empfehlung. So lesen wir Ihr Ergebnis.

Wir verwenden Ihre Kontaktdaten nur, um das Material zu senden und uns zu analytischen Dienstleistungen zu melden. Kein Spam.

Aplicações de mercado

Onde a DLS entrega resultados

Marktanwendungen

Pharma

  • Charakterisierung pharmazeutischer Nanopartikel
  • Qualitätskontrolle von Formulierungen
  • Stabilitätsstudien von Suspensionen

Materialien

  • Größenverteilungsanalyse in Nanomaterialien
  • Qualitätskontrolle in der Verarbeitung
  • Bewertung von Dispersionen

Kosmetik

  • Charakterisierung nanoemulgierter Systeme
  • Produktqualitätskontrolle
  • Stabilitätsanalyse von Formulierungen

FAQ

Frequently Asked Questions about Dynamic Light Scattering (DLS)

What are the limitations of DLS for polydisperse or multimodal samples?

DLS reports an intensity-weighted average and is inherently biased toward larger particles, since scattering intensity scales with the sixth power of particle diameter — a small population of larger particles or aggregates can dominate the measured signal even if it represents a tiny fraction of the sample by number or volume. Samples with more than two or three distinct size populations, or a very broad size distribution, are harder for DLS to resolve accurately and may benefit from a complementary technique.

What sample concentration is needed for DLS?

DLS requires enough particles in the light path to generate a measurable scattering signal, but not so many that multiple scattering (light bouncing off more than one particle before reaching the detector) distorts the result — the appropriate concentration and dilution are established for each sample type during method setup.

Can DLS distinguish between individual particles and aggregates?

DLS reports an overall size distribution rather than imaging individual particles, so while it is highly sensitive to the presence of aggregates (which shift the average size and broaden the distribution), it cannot visually confirm aggregate morphology the way electron microscopy can — the two are often used together when aggregate identity, not just size, matters.

How does temperature affect a DLS measurement?

Because DLS relies on the Brownian motion of particles, which is temperature-dependent, measurements are performed at a precisely controlled temperature; even small temperature fluctuations can shift the apparent particle size or destabilize a formulation during the measurement itself.

What is the polydispersity index (PDI) and what values are considered acceptable?

The PDI is a dimensionless measure of the width of the particle size distribution, ranging from 0 (perfectly uniform) to 1 (highly polydisperse). A PDI below roughly 0.1-0.2 is generally considered monodisperse/narrow, while higher values indicate a broader or potentially multimodal distribution — acceptable thresholds depend on the specific formulation and its intended use.

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